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FAP - BERSY
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Unter der Bezeichnung FAP brachte der Autohersteller Peugeot als erster ein Partikelfilter auf den Markt und stattete damit einige seiner Fahrzeuge aus.
Das Hochleistungsfilter FAP wurde entwickelt, um die pm10-Emissionen von Dieselmotoren zu senken.
Das FAP wird normalerweise in die Auspuffleitung in der Nähe des Krümmers eingebaut, um die hohen Abgastemperaturen ausnutzen zu können.
PKWs und LKWs der jüngeren Generation werden bereits serienmäßig mit Hochleistungsfiltern FAP ausgestattet, die Motoren älterer Baujahre können mit einem Partikelfilter BPF von Bersy nachgerüstet und damit für den Straßenverkehr oder den Einsatz in geschlossenen Räumen wie Industriehallen, Tunnels und Wohngebieten zulässig gemacht werden.
Die FAP-Technologie basiert auf Siliziumkarbid-Filtern mit Wabenstruktur, die den in Dieselmotoren enthaltenen Feinstaub zurückhalten.
Die im FAP angesammelten pm10 werden anschließend aufgrund der hohen Abgastemperaturen verbrannt (FAP-Regeneration).
Der Außenmantel des Hochleistungsfilters FAP besteht aus Stahl und kann in die Auspuffleitung des Motors eingebaut werden, und zwar anwendungsspezifisch für jedes einzelne Fahrzeug; das FAP kann aber auch standardisiert und an den Auspuffkrümmer angepasst werden.
Zudem kann das Hochleistungsfilter FAP in Spezialformen und -modellen angefertigt werden und damit auch den Auspufftopf ersetzen.
Immer häufiger werden Hochleistungsfilter FAP auch in der Schifffahrt angewandt, hauptsächlich in den Stromaggregaten an Bord, aber auch für die Hauptantriebsmotoren der Schiffe.
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