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Katalysatoren für die Kraft-/Wärmekopplung
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Kraft-/Wärmekopplungsanlagen sind in unserem Land bereits weit verbreitet.
Leider ist das Problem mit den Emissionen dieser Anlagen immer dringender, denn beim Verbrennen werden bei der Kraft-/Wärmekopplung sehr umweltschädliche Stoffe in die Umgebung abgegeben, weshalb diese Emissionen unbedingt behandelt werden müssen.
Die schädlichen Emissionen können dank dem Einsatz spezifischer Katalysatoren für die Kraft-/Wärmekopplung reduziert werden, denn diese Katalysatoren wandeln die von diesen Anlagen abgegebenen schädlichen Stoffe um.
Die Emissionen können aber nicht nur durch Kraft-/Wärmekopplungskatalysatoren, sondern auch durch den Gebrauch von Biodiesel signifikant reduziert werden.
Die Kraft-/Wärmekopplung ist ein wichtiges Instrument für die Energieersparnis, denn die von den Wärmekraftwerken, von Stromerzeugungsaggregaten, Stadtmüll und den Biomassen abgegebene Energie, die nicht verwendet werden würde, kann durch diese Technologie genutzt werden.
Eben aus diesem Grund wurden diese Anlagen in den letzten Jahren verstärkt gebaut, was jedoch auch das Problem der in die Atmosphäre abgegebenen Emissionen vergrößerte, auch weil der Großteil der gegenwärtig verfügbaren Kraft-/Wärmekopplungsanlagen mit nicht gerade fortschrittlichen Dieselmotoren ausgestattet sind, deren Emissionen oberhalb der zulässigen Höchstgrenze liegen.
Aus diesen Gründen müssen die Anlagen mit Katalysatoren für die Kraft-/Wärmekopplung ausgerüstet werden, die in der Lage sind, eine Verminderung der Kohlenmonoxidemissionen (CO) zu gewährleisten.
Die Katalysatoren für die Kraft-/Wärmekopplung werden normalerweise einzeln für jede spezifische Anlage entwickelt und dimensioniert, um den unterschiedlichen Anforderungen für die Reduzierung der schädlichen Emissionen zu entsprechen. Normalerweise sind die Katalysatoren für die Kraft-/Wärmekopplung mit einem Kasten ausgestattet, um einen leichten und schnellen Wechsel des Katalysatorkörpers zu erlauben.
Bei den Katalysatoren für die Kraft-/Wärmekopplung kann es sich je nach Anwendungstyp um einen Oxydationskatalysator oder einen Dreiweg-Katalysator handeln.
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